Startup Merchandise steht selten ganz oben auf der Liste. Erst kommt das Produkt, dann die Finanzierung, dann die nächste Einstellung. Bis die erste Messe ansteht, das Team ein gemeinsames Foto braucht oder ein Pilotkunde ein Dankeschön verdient hat. Dann soll es schnell gehen, und ein Team mit zehn Leuten braucht trotzdem keine 500 Hoodies.

Startup Merchandise, kurz Startup-Merch, sind Produkte mit dem Logo oder einem Motiv eines jungen Unternehmens, die an das Team, an neue Kolleginnen und Kollegen, an Kunden und Partner oder an Besucher von Events gehen. Das kann ein T-Shirt sein, eine Tasse oder ein Paar Socken. Dieser Beitrag zeigt, wann sich die erste Bestellung lohnt, welche Artikel passen, wie viele Stück ein kleines Team braucht, was sie kostet und was steuerlich gilt.

Zur Einordnung: Wir sind Socken24 und stellen Socken mit eingestricktem Firmenlogo her, sind beim Thema also Partei. Socken sind deshalb hier ein Artikel unter mehreren, nicht die Antwort auf alles. Zahlen, Studien und Rechtsangaben sind mit Quelle und Abrufdatum belegt, damit Sie sie selbst prüfen können.

Zwei Personen planen an einem Holztisch zwischen aufgeklappten Laptops, eine Hand mit Bleistift zeigt auf ein Blatt mit handschriftlichen Skizzen und Notizen
Foto: „Helloquence-61189“ von helloquence, Lizenz CC0, zugeschnitten

Wann lohnt sich Merchandise für ein Startup?

Merchandise lohnt sich für ein Startup, sobald ein konkreter Anlass feststeht: eine Messe, ein Team-Offsite, neue Einstellungen oder ein Dankeschön an Pilotkunden. Die Teamgröße entscheidet weniger als der Zweck. Ohne festen Anlass und Empfängerkreis bleibt die Ware eher liegen. Warten Sie außerdem, wenn Name oder Logo in den nächsten Monaten wechseln könnten.

  • Termin steht Eine Messe, ein Pitch-Event oder ein Offsite gibt Ihnen den Zeitplan und eine Menge vor, die Sie abschätzen können. Wie Sie Werbeartikel für den Messestand auswählen, steht in unserem Beitrag zu Messe-Werbeartikeln.
  • Einstellungen Wächst das Team, lohnt ein kleiner Vorrat für den ersten Arbeitstag. Was außerdem ins Paket gehört, zeigt unser Leitfaden zum Willkommenspaket für neue Mitarbeiter.
  • Dankeschön Pilotkunden, Partner und Mentoren haben Ihnen früh vertraut. Ideen und Grenzen dafür stehen im Beitrag zu Kundengeschenken im B2B.
  • Besser warten Wenn Name oder Logo bald wechseln, wenn Sie die Empfänger der ersten 50 Stück nicht benennen können oder wenn das Budget gerade für Produkt und Betrieb gebraucht wird. Merch kann warten.

Kleine Mengen sind bei Startups der Normalfall. Laut Deutschem Startup Monitor 2026 beschäftigt ein Startup im Schnitt 15,3 Menschen. 83 Prozent planen in den kommenden zwölf Monaten Neueinstellungen, die Teams sollen im Schnitt um 5,5 Personen wachsen. Wenige größere Startups ziehen den Durchschnitt nach oben: In der Ausgabe 2025 hatten 59,5 Prozent der befragten Startups höchstens vier Beschäftigte, nur 4,8 Prozent kamen auf 50 oder mehr. Der Digitalverband Bitkom nennt für Tech-Startups im Schnitt 12 Beschäftigte, die Umfrage unter 102 Startups ist laut Bitkom nicht repräsentativ.

15,3 Beschäftigte im Schnitt
je Startup (2026)
83 % planen Neueinstellungen
in den nächsten 12 Monaten
59,5 % hatten 2025 höchstens
vier Beschäftigte

Quellen: Startup-Verband, Pressemitteilung zum Deutschen Startup Monitor 2026 vom 28. September 2026 (1.803 Datensätze, erhoben vom 15. Juni bis 31. August 2026), Deutscher Startup Monitor 2025, Seite 16, Abbildung 6 (1.846 Teilnehmende, 59,5 Prozent als eigene Summe der Klassen „keine“ und „1 bis 4 Beschäftigte“) und Bitkom, Pressemitteilung vom 11. August 2026, jeweils abgerufen am 04.11.2026.

Welche Artikel eignen sich für die erste Merch-Bestellung?

Für die erste Bestellung eignen sich Artikel, die täglich benutzt werden, wenig Größenprobleme machen und auch ohne Anlass noch passen. Tasse, Trinkflasche und Stoffbeutel kommen ohne Größenabfrage aus, T-Shirts und Hoodies sind sichtbarer, aber aufwendiger in der Planung. Socken liegen dazwischen: Sie werden getragen, und die Größenverteilung ist überschaubar.

Artikel Was dafür spricht Worauf Sie achten
T-Shirt Große sichtbare Fläche für das Logo, passt zu Events und Teamfotos Viele Größen und Schnitte. Ohne Abfrage bleiben am Ende die falschen übrig.
Hoodie Wird als Teamkleidung lange getragen In der Regel teurer als T-Shirt oder Tasse, bindet bei der ersten Bestellung mehr Budget.
Tasse oder Trinkflasche Keine Größen, täglich am Schreibtisch Gewicht und Bruchgefahr beim Versand an verteilte Teams.
Stoffbeutel Keine Größen, große Fläche, unterwegs sichtbar Viele Menschen besitzen schon mehrere. Das Motiv entscheidet, ob er benutzt wird.
Sticker Geringe Stückkosten, passt auf Laptop und Event-Tisch Gute Ergänzung, als Dankeschön an Kunden allein oft zu wenig.
Socken mit Logo Alltagsgegenstand, Logo eingestrickt statt aufgedruckt, kleines Paket beim Versand Schuhgrößen vorab abfragen. Am Fuß ist das Logo weniger sichtbar als auf einem T-Shirt.

Benutzt wird, was in den Alltag passt. Laut der Werbeartikel-Wirkungsstudie des GWW benutzen 91 Prozent der Empfänger Werbeartikel selbst, 61 Prozent der Zielgruppe länger als ein Jahr. Starten Sie mit einem oder zwei Artikeln. Das hält Größenabfrage, Abstimmung und Lager klein, und Sie sehen an der ersten Runde, was Ihr Team wirklich trägt und benutzt.

Eingestrickt heißt bei Socken, dass das Motiv beim Stricken als Teil der Sockenstruktur entsteht, ein Aufdruck entfällt. Unsere Socken werden in der EU produziert, die Materialien sind nach STANDARD 100 by OEKO-TEX geprüft.

Quelle: Werbeartikel-Wirkungsstudie des GWW (Dima-Studie im Auftrag des Gesamtverbands der Werbeartikel-Wirtschaft), abgerufen am 04.11.2026. Ein Erhebungsjahr nennt die Studienseite nicht.

Wie viele Stück braucht ein kleines Startup für die erste Bestellung?

Zählen Sie nicht das Team, sondern die Empfänger der nächsten zwölf Monate: Team, geplante Einstellungen, Kunden und Partner, Events plus etwas Reserve. So kommt auch ein Startup mit fünf Personen schnell auf 50 Stück. Bei Socken24 beginnt die Bestellung bei 50 Paar. Die beiden Anbieter in unserem Vergleich starten laut eigener Angabe bei 100 Paar.

Empfänger in 12 Monaten Team mit 5 Personen Team mit 15 Personen Team mit 30 Personen
Eigenes Team 10 (je 2 Paar) 15 30
Neue Kolleginnen und Kollegen 4 (2 Personen, je 2 Paar) 5 8
Kunden, Partner, Investoren 16 10 4
Messe oder Pitch-Event 15 15 5
Reserve 5 5 3
Summe 50 50 50

Das sind Rechenbeispiele, setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Die mittlere Spalte orientiert sich am Durchschnitt aus dem Startup Monitor, also rund 15 Beschäftigte und gut fünf geplante Einstellungen. Bei 30 Personen wird es mit 50 Paar eng, sobald mehrere Events dazukommen. Dann lohnt der Blick auf die nächste Staffel.

Die Mindestmenge entscheidet über das Lagerrisiko. Müssen Sie das Doppelte Ihres Bedarfs bestellen, liegt die Hälfte des Budgets im Lager. Socken24 startet bei 50 Paar, die zwei Anbieter in unserem Anbietervergleich nach eigener Angabe bei 100 Paar, Stand 17. August 2026. Der Vergleich ist kein vollständiger Marktüberblick, es gibt weitere Anbieter mit eigenen Mindestmengen.

Für künftige Einstellungen kennen Sie die Schuhgrößen noch nicht. Orientieren Sie die Verteilung am bestehenden Team und klären Sie im Angebot, welche Größen bei Ihrer Stückzahl möglich sind.

Was kostet die erste Merch-Bestellung?

Die Kosten ergeben sich aus Stückzahl mal Stückpreis der jeweiligen Staffel, dazu gegebenenfalls Verpackung und Versand. Prüfen Sie immer den Gesamtpreis Ihrer Menge, nicht den Ab-Preis. Bei Socken24 beginnen Sportsocken bei 2,60 Euro und klassische Socken bei 2,40 Euro netto pro Paar, diese Preise gelten für große Staffeln. Bei 50 Paar liegt der Stückpreis darüber.

Den Wert für Ihre Stückzahl zeigt der Kalkulator auf den Produktseiten für Sportsocken mit Logo und klassische Socken mit Logo, die Staffeln stehen in unserer Preisübersicht. Designentwurf und Sockenmuster sind kostenlos, Vorkasse und Abo gibt es nicht. Drei Punkte helfen beim Budget:

  • Rechnen Sie pro Empfänger. Teilen Sie den Gesamtpreis durch die Zahl der Personen, die den Artikel tatsächlich bekommen. Paare, die im Regal bleiben, machen jedes verteilte Paar teurer.
  • Eine höhere Staffel senkt den Stückpreis, nicht die Rechnung. Mehr Menge lohnt sich nur, wenn Sie die zusätzlichen Stücke auch verteilen.
  • Vergleichen Sie Angebote mit derselben Menge. Ein Ab-Preis ohne Stückzahl sagt wenig über Ihre erste Bestellung aus.

Wie sollte Startup-Merch gestaltet sein?

Startup-Merch sollte ohne Jahreszahl, Finanzierungsrunde und Kampagnenspruch auskommen, weil eine Bestellung über viele Monate reichen soll. Ein klares Logo in den Firmenfarben passt auch nach dem nächsten Produktwechsel noch. Ob feine Details und Ihr genauer Farbton auf der Socke funktionieren, zeigt der kostenlose Designentwurf, bevor Sie etwas zusagen.

  • Logo-Datei Sie haben noch kein druckfähiges Logo? Ein Handy-Foto vom Briefpapier reicht als Ausgangspunkt, die Aufbereitung übernehmen wir.
  • Fremde Motive Verwenden Sie nur Motive, an denen Sie die Rechte haben. Fremde Logos, Filmfiguren und Memes gehören nicht auf Merch, auch nicht als Insider-Witz.
  • Rechte am Logo Hat eine Agentur oder ein Freelancer Ihr Logo entworfen, lesen Sie den Vertrag. Sind die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln genannt, richtet sich ihr Umfang nach § 31 Absatz 5 Urheberrechtsgesetz nach dem Vertragszweck. Klären Sie im Zweifel vorab, ob auch Merch abgedeckt ist.

Quelle: § 31 UrhG, abgerufen am 04.11.2026. Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.

Was gilt steuerlich für Startup-Merch?

Verschenken Sie Merch an Ihr Team, bleibt es bis 50 Euro im Monat steuerfrei, zusammen mit allen anderen Sachbezügen. Für Kunden, Partner und Investoren gilt eine Grenze von 50 Euro pro Person und Wirtschaftsjahr für den Betriebsausgabenabzug. Beide Werte sind Freigrenzen. Die Angaben gelten für Deutschland und ersetzen keine Steuerberatung.

  • Eigenes Team Sachbezüge bleiben nach § 8 Absatz 2 Satz 11 EStG außer Ansatz, wenn sie zusammen 50 Euro im Kalendermonat nicht übersteigen. Liegt der Wert darüber, ist der gesamte Betrag steuer- und beitragspflichtig. Liefern Sie Merch nach Hause, kann die Lieferung zum Warenwert hinzukommen, so der Bundesfinanzhof 2018 noch zur damaligen 44-Euro-Grenze. Was sonst mitzählt, erklärt unser Beitrag zur 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze in der Praxis.
  • Kunden und Partner § 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 1 EStG betrifft „Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer des Steuerpflichtigen sind“. Dazu gehören auch Investoren, Mentoren und Freelancer. Abziehbar bleibt das Geschenk, wenn die Kosten pro Empfänger im Wirtschaftsjahr 50 Euro nicht übersteigen, bei Vorsteuerabzug netto. Verpackung und Versand zählen dabei nicht mit, und die Geschenke müssen nach § 4 Absatz 7 EStG getrennt aufgezeichnet werden.
  • Pauschalsteuer Nach § 37b EStG kann das Unternehmen Sachzuwendungen pauschal mit 30 Prozent versteuern, zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Das kommt infrage, wenn eine Grenze überschritten ist oder Empfänger das Geschenk sonst selbst versteuern müssten.

Quellen: § 8 EStG, § 4 EStG, § 37b EStG, R 4.10 Absatz 3 EStR und BFH, Urteil vom 6. Juni 2018, VI R 32/16, jeweils abgerufen am 04.11.2026. Die Angaben gelten für Deutschland, Österreich und die Schweiz haben eigene Regeln. Diese Einordnung ersetzt keine Steuerberatung.

Was ändert sich, wenn Sie Merch verkaufen statt verschenken?

Wer Merch an Verbraucherinnen und Verbraucher verkauft, übernimmt zusätzliche Pflichten. Die EU-Textilkennzeichnung verpflichtet auch Händler: Bei mehreren Fasern müssen Bezeichnung und Gewichtsanteil aller Fasern in absteigender Reihenfolge angegeben werden, im Onlineshop schon vor dem Kauf. Die Produktsicherheitsverordnung verlangt seit dem 13. Dezember 2024 unter anderem Angaben zum Hersteller und eine Typ-, Chargen- oder Seriennummer. Und wer in Deutschland verpackte Waren vertreibt, muss im Verpackungsregister LUCID registriert sein. Klären Sie das vor dem Verkaufsstart mit Ihrer Rechtsberatung oder Ihrer IHK.

Quellen: IHK Osnabrück zur EU-Textilkennzeichnung, IHK Köln zur Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 und Zentrale Stelle Verpackungsregister, jeweils abgerufen am 04.11.2026. Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.

Bis wann müssen Sie Startup-Merch bestellen?

Rechnen Sie vom Anlass rückwärts: Die Standard-Lieferzeit beträgt 4 bis 6 Wochen ab Designfreigabe, dazu kommt eine Woche Puffer. Geben Sie den Entwurf also spätestens sieben Wochen vor dem Anlass frei. Für knappe Termine gibt es Express in 7 bis 10 Werktagen, empfohlen ab 100 Paar. Der Liefertermin steht verbindlich im Angebot.

Anlass 2027 Entwurf freigeben bis Socken da bis
Team-Kick-off, Beispiel Mo., 1. März Mo., 11. Januar Mo., 22. Februar
Hannover Messe, ab Mo., 5. April Do., 11. Februar Do., 25. März, vor den Osterfeiertagen
OMR Festival, ab Mo., 3. Mai Mo., 15. März Mo., 26. April
Bits & Pretzels, ab Mo., 27. September Mo., 9. August Mo., 20. September

Gerechnet ist jeweils mit 6 Wochen Lieferzeit. Planen Sie vor dem Freigabetermin ein paar Tage für die Abstimmung ein: Der Entwurf kommt innerhalb von 24 Stunden, aber Gründungsteam und Marketing wollen ihn meist gemeinsam sehen. Für Weihnachten 2026 gilt: Designfreigabe bis Freitag, 6. November. Danach geht es vor Weihnachten nur noch per Express, auf Anfrage. Wie die schnelle Produktion abläuft, erklärt unser Beitrag zur Express-Produktion von Socken.

Quellen: Termine laut Stadt Hannover, OMR und Bits & Pretzels, jeweils abgerufen am 04.11.2026. Prüfen Sie den Termin vor der Planung noch einmal beim Veranstalter.

Wie kommen Sie in drei Schritten zu Ihrer ersten Logo-Socke?

So läuft es ab: Logo, ungefähre Stückzahl und den Anlass schicken, innerhalb von 24 Stunden den kostenlosen Designentwurf prüfen, danach das Angebot mit verbindlichem Liefertermin freigeben. Vor Ihrer Freigabe entsteht keine Bestellung und es fallen keine Kosten an. Wer Material und Verarbeitung erst anfassen will, fordert vorab ein kostenloses Sockenmuster an.

  • Schritt 1 Sie schicken uns Ihr Logo über das Anfrageformular und nennen eine ungefähre Stückzahl und den Anlass.
  • Schritt 2 Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie einen kostenlosen Designentwurf Ihrer Socke. Sie können ihn im Team zeigen, bevor irgendetwas verbindlich wird.
  • Schritt 3 Passt der Entwurf, folgt das Angebot mit verbindlichem Liefertermin. Passt er nicht, ändern wir ihn oder Sie legen ihn weg. Über den ganzen Auftrag haben Sie einen festen Ansprechpartner.
  • Zwischenschritt Wenn Sie die Qualität vorab anfassen wollen, bestellen Sie ein kostenloses Sockenmuster. Es kommt ohne Versandkosten.

Fazit

Startup Merchandise lohnt sich, wenn ein Anlass und ein Empfängerkreis feststehen, nicht erst ab einer bestimmten Teamgröße. Zählen Sie die Empfänger der nächsten zwölf Monate, starten Sie mit einem oder zwei Artikeln und lassen Sie Jahreszahlen weg. Steuerlich trennen Sie Team und Geschäftspartner, beim Zeitplan rechnen Sie mit sieben Wochen vor dem Anlass.

Wenn Socken mit Ihrem Logo dabei sein sollen: Bei Socken24 starten Sie ab 50 Paar. Den Designentwurf bekommen Sie kostenlos innerhalb von 24 Stunden und entscheiden erst danach, ob Sie bestellen. Wie Agenturen und junge Unternehmen Socken außerdem einsetzen, zeigt unsere Seite zu Firmensocken für Agenturen und Startups.